Wer sind die Besserwisser?

20 October, 2017

Hallo zusammen!

Willkommen bei unserem Blog – egal ob Ihr Kommilitoninnen, Kommilitonen, Lehrer, Eltern, Schüler, Studenten oder einfach nur neugierig seid. Wir freuen uns darüber, dass Ihr Interesse an der deutschen Sprache habt – genau wie wir.

Mit diesem Blog möchten wir darüber berichten, wie es ist, an der Linnéuniversität in Växjö Deutsch zu studieren. Hier werden wir Einträge publizieren, u.a. über Veranstaltungen, den Unterricht an der Universität, was man mit dem Fach Deutsch tatsächlich an der Uni und auch im Berufsleben machen kann. Wir berichten über unsere persönlichen Erfahrungen vom Studium und warum es heutzutage so wichtig und nützlich ist, Deutsch zu lernen.

Doch wer sind eigentlich die Besserwisser?

Wir sind Studierende an der Linnéuniversität mit vielen unterschiedlichen Verbindungen zu der deutschen Sprache und den deutschsprachigen Ländern. Wir studieren unterschiedliche Fächer, Kurse und Programme und stammen aus verschiedenen Ländern. Eins vereint uns jedoch: Ein gemeinsames Interesse an der deutschen Sprache.

Viel Freude beim Lesen wünschen

Die Besserwisser

Das neue Semester steht schon vor der Tür

7 June, 2019

Nicht ganz werden einige einwenden, noch ist das Sommersemester ja noch nicht mal beendet, aber es stimmt, bei uns laufen die Planungen bereits auf Hochtouren. In Berlin habe ich mich mit allen KollegInnen getroffen, um den Herbst durchzusprechen. Gemeinsam mit Malin von Internationella Skolorna, der Rektorin Maxi von Die Neue Schule, den Lehrerinnen Dagmar (Grammatik, Übersetzung, schriftliche Sprachfertigkeit), Christiane (Literatur, Konversation, Aussprache und mündliche Sprachfertigkeit) und Thomas (Profilkurs EU) haben wir alles Wichtige für den Herbst durchgesprochen. Es fehlte nur Katharina (Realia). Wir haben ein tolles Team in Berlin!

Im Herbst werden wir sowohl den A-Kurs, 1TY101, anbieten als auch zum ersten Mal den Anfängerkurs 1TY161. Für Studierende eröffnet das die Möglichkeit, bis zu einem Jahr in Berlin zu bleiben und entweder nach 1TY161 im Frühjahr 2020 1TY101 zu studieren oder nach 1TY101 die Distanzkurse auf B-Niveau zu belegen.

Am Freitag war das Wetter dann auch so schön, dass ich ein Foto von der Neuen Schule machen konnte. Für unsere Studierenden, die gerade in Berlin sind, stand am Freitagabend ein gemeinsamer Theaterbesuch mit anschließendem Restaurantbesuch in einer Gaststätte, die österreichische Spezialitäten anbietet, auf dem Programm.  Deutsch zu lernen bedeutet mit allen Sinnen zu studieren und sowohl kulturelle als auch kulinarische Highlights zu erleben. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an die Berliner Kolleginnen für das beinahe abgeschlossene Frühjahrssemester und auch an Malin, die wie immer das Planungstreffen gut organisiert hat und den Studierenden bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Unseren Studierenden wünsche ich viel Erfolg bei den noch anstehenden Prüfungen.

Wie viele Sprachen spricht der deutsche Botschafter?

26 May, 2019

]Am 14. Mai besuchte uns der deutsche Botschafter in Schweden, Dr. Hans-Jürgen Heimsoeth, auf seiner ersten Reise nach Småland. Begleitet wurde er von seinem Pressereferenten Valdemar Wigers. Read the rest of this entry »

Wer ist eigentlich dieser Tisus?

24 May, 2019

Vor ein paar Tagen bin ich, Annabell, nach Lund gefahren. Gründe für einen kleinen Ausflug in die ca. 160 km entfernte Stadt im Südwesten Skånes gibt es sicher viele. Für mich aber stand in erster Linie eines auf der Tagesordnung: Tisus. Einige mögen sich nun fragen: Oh, ein Date vielleicht? Wer ist denn dieser ominöse Tisus? Was beinahe wie ein männlicher Vorname klingt ist, und jetzt kommt für den ein oder anderen vielleicht der enttäuschende Part, ein Schwedischtest. Ein Date mit der schwedischen Sprache also, wenn man so will… 😉 TISUS steht nämlich für „Test i svenska för universitets- och hogskolestudier”. Als Fertigkeitstest wird, im Gegensatz zur expliziten Kenntnisprüfung, die Performanz in den Bereichen Lesen, Schreiben und Sprechen überprüft. Der Fokus liegt also vielmehr auf dem Anwenden der Sprache, als dass beispielsweise Grammatik abgefragt wird. TISUS richtet sich an alle, die eine ausländische Gymnasialausbildung abgeschlossen haben und in Schweden studieren möchten. Ob ich wirklich einmal in Schweden studieren werde, steht noch in den Sternen. Ein Zertifikat, das mir meine Schwedischkenntnisse bescheinigt, macht sich aber sicher auch ganz gut im Lebenslauf. Darum wollte ich die Chance nicht ungenutzt lassen und habe mich der TISUS-Herausforderung gestellt. Und das sah wie folgt aus:

Los ging es mit dem Leseverstehen, welches aus 2 Teilen bestand: Zunächst mussten innerhalb von 50 Minuten fünf verschiedene Texte gelesen werden, zu denen es dann unterschiedlich schwierige Multiple Choice-Fragen zu beantworten galt. Im Anschluss daran wurde das Schnelllesen getestet. Dafür bekamen wir einen – ja, doch recht langen – Text, den wir innerhalb von 25 Minuten querlesen sollten. Hier war das Ziel, inhaltliche Fragen kurz und knapp zu beantworten. Die Antworten mussten also innerhalb kürzester Zeit im Text gefunden werden. Wer hier flinke Augen hat, kann sich glücklich schätzen, denn 25 Minuten können ganz schön schnell vorbei sein.

Nach dem Leseverstehen wurde uns eine kleine Pause gegönnt – 30 Minuten, um noch mal kurz Luft zu schnappen und neue Kräfte zu sammeln. Denn als nächstes ging es darum, einen argumentierenden Text zu schreiben. Unter Verwendung eines einsprachigen Wörterbuches und zu einem vorgegebenen Thema galt es nun, die eigenen Gedanken strukturiert und in „schlauem“ Schwedisch aufs Papier zu bringen. Aber auch das war schließlich nach intensiven 150 Minuten geschafft. Puh, Zeit für eine wohlverdiente Mittagspause und einen kleinen Spaziergang durch das idyllische Lund. Doch viel Zeit für einen Stadtrundgang blieb mir nicht, denn schon am Nachmittag ging es weiter mit dem letzten Teil des Testes, nämlich mit der mündlichen Prüfung.

Bereits eine Woche vor dem Test erreichten mich per Post zwei potentielle Diskussionsthemen, die in der Prüfung drankommen könnten. Welches Thema letztendlich aber an die Reihe kam, wurde uns erst in der Prüfung selbst gesagt. Mit zwei weiteren Prüflingen sollte ich schließlich 20 Minuten über das ausgewählte Thema diskutieren. Von Bedeutung war es, in neutralem Ton Vor- und Nachteile darzulegen. Im zweiten Schritt sollten wir dann einzeln einen kleinen Vortrag vorbereiten und diesen innerhalb von 2 Minuten präsentieren. Auch hier war es wieder einmal wichtig, unter Zeitdruck die eigenen Gedanken so gut es geht zu ordnen und schließlich strukturiert darzulegen – natürlich alles in der Fremdsprache Schwedisch. Nach so viel geistiger Anstrengung und einem Tag voller neuer Eindrücke war ich schließlich ganz schön müde, als ich mich am Abend wieder auf den Heimweg nach Växjö machte. Was für ein Tag!

Aber für die nächsten 5 Wochen, so lange dauert es nämlich ungefähr, bis das Ergebnis kommt, heißt es nun erstmal: Abwarten und Tee trinken. Oder, wie es hier in Schweden wohl gewöhnlicher ist: Abwarten und Kaffee trinken. – Und zu einer kleinen fika sage ich bestimmt nicht nein!

Studienreise nach England

10 May, 2019

Unsere Studentin Jaqueline Gratz, die Deutsch und Englisch studiert, berichtet:

Fünf Jahre Lehramtsstudium – das klingt ziemlich lange, und das ist es auch. Um diese Zeit etwas interessanter zu gestalten und um etwas Neues zu lernen, entschied ich mich, für drei Wochen nach England zu gehen. In diesen drei Wochen war ich, zusammen mit 14 anderen Lehramtsstudenten, in einer Schule in Sunderland. Die St Anthony’s Girls’ Catholic Academy ist eine reine Mädchenschule und die Schülerinnen sind zwischen elf und 18 Jahren alt. In diesen drei Wochen durften wir den Unterricht von unterschiedlichen Lehrern und Lehrerinnen verfolgen und sollten in einem kleinen Büchlein festhalten, was wir beobachten konnten. Aufbauend auf diesen Beobachtungen begannen wir mehr und mehr darüber nachzudenken, wie wir unsere zukünftigen Schülern und Schülerinnen beim Lernen unterstützen können. In Seminaren, die wir immer am Vormittag hatten, lernten wir selbst, was man in den Unterricht eingliedern könnte und auf welche Art und Weise der Lernerfolg sicher gestellt werden kann. Ich habe sehr viel in diesen drei Wochen gelernt, zu viel, um alles hier aufschreiben zu können. Eine Sache, die ich aber nennen möchte, ist die Art und Weise, wie in St Anthonys die Schülerinnen bewertet werden. Dort werden die Schülerinnen jede Stunde benotet und auf jede Arbeit, Hausaufgabe oder auch nur Übung, die die Schülerinnen machen, werden Noten erteilt. Die Lehrer verstehen das als Hilfestellungen, die den Schülerinnen zeigen, worin sie gut sind und was sie tun können,  um noch besser zu werden. Mir hat diese Art, die Schülerinnen zu unterstützen, gut gefallen. Ich finde, dass sollte auch in Schweden eingeführt werden, um Schülern hier ebenfalls die Möglichkeit zu geben, sich weiter zu entwickeln und selbst ihren Fortschritt zu sehen.

Alles in allem, hat mir das Praktikum sehr gut gefallen. Gerade weil das Lehramtsstudium so lang ist, sollten Möglichkeiten wie diese in jedem Fach angeboten werden. Besonders wichtig fände ich es allerdings für zukünftige Sprachlehrer. Selbst zwei oder drei Wochen in dem Land, in dem die Sprache gesprochen und im Unterricht benutzt wird, kann einem Studierenden dabei helfen, die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern und neue Erkenntnisse mit nach Hause zu nehmen.

 

 

 

Kafkas opublicerade verk: processen närmar sig slutet

6 May, 2019

Hier mal ein Text zu einem aktuellen Thema auf Schwedisch, geschrieben von unserem ehemaligen Studenten Konstantin Löwe!

En stor samling av Franz Kafkas outgivna texter kan komma att publiceras efter att ha legat undangömda i ett bankfack i Schweiz. Dokumenten, som sägs bestå av tusentals sidor brev, dagböcker och teckningar, har varit föremål för en långvarig juridisk tvist mellan flera parter. Efter ett beslut från Zürichs tingsrätt kan bankvalvet nu öppnas och dess innehåll skickas till Israels nationalbibliotek, som anser att texterna tillhör det judiska folket. Tyska litteraturarkivet menar istället att de tyskspråkiga papperen tillhör Tyskland. Read the rest of this entry »

Gaga oder Dada? Poesiewerkstatt II

26 April, 2019
  1. Wie schreibt man nun ein dadaistisches Gedicht? Eine witzige Anleitung findet man auf der Seite: Schreiberlebentipps, von Caroline:
  2. Nimm eine Schere.
  3. Nimm eine Zeitung.
  4. Sucht dir einen Artikel von der Länge aus, die du deinem Gedicht zu geben wünscht.
  5. Schneide den Artikel aus.
  6. Schneide sorgfälltig jedes Wort aus und gib es in eine Tüte.
  7.  Schüttel die Tüte.
  8. Nimm einen Schnipsel nach dem anderen heraus.
  9. Schreib die Wörter gewissenhaft in der Reihenfolge ab, in du sie aus der Tüte ziehst.
  10. Fertig ist das dadaistische Gedicht

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Und, wie läuft’s Annabell?

19 April, 2019

Diese oder ähnliche Fragen bekomme ich, als nun nicht mehr ganz so brandneue, aber irgendwie doch noch neue Praktikantin in letzter Zeit häufig zu hören. Eine berechtigte Frage, denn mittlerweile bin ich schon seit über sechs Wochen hier in Schweden und kann allmählich ein erstes Resümee ziehen. Zum Leben in Schweden und zum Leben als Praktikantin an der lnu. Also – wie läuft’s denn so, Annabell? Meine Antwort: Super! Denn in den letzten eineinhalb Monaten ist so einiges passiert. Von zwei meiner Highlights im Rahmen meines Praktikums möchte ich darum im Folgenden berichten. Read the rest of this entry »

Dada och Gaga? Poesiewerkstatt I

5 April, 2019

Im Literaturgeschichtsunterricht haben wir uns mit der Epoche des Dadaismus beschäftigt.  Der Dadaismus, auch kurz Dada genannt, war eine künstlerische und literarische Bewegung, die Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet wurde, genauer gesagt 1916 in Zürich im Café Voltaire. Das Café/Kulturzentrum gibt es noch immer, ein Besuch lohnt sich!  Berühmte Vertreter des Dadaismus sind Hugo Ball, Emmy Hennings, Hans Arp. Die Dadaisten wandten sich gegen etablierte Kunstformen und parodierten diese. Von den Dadaisten gingen viele Impulse aus, auch für die Kunst der Moderne und ihre Einflüsse sind bis heute zu spüren. Read the rest of this entry »

Berlin, Berlin, du bist so wunderbar

22 March, 2019
Quelle: Photo by polaroidville on Unsplash

Jag vill gärna läsa i Berlin med också har tid för att upptäcka staden. Hur lång ärt egentligen en föreläsning?

En föreläsning eller ett seminarium brukar ta 90 minuter. Det kan jag väl tänka mig att du vill upptäcka staden. Det måste man ju göra. För heltidsstudier (och 30 hp är heltidsstudier) brukar man räkna 40 arbetstimmar, precis som för ett vanligt jobb. Våra Berlinstudenter har mellan 1-2 föreläsningar/seminarier varje dag. Resten av tiden ägnas åt självstudier, så det blir också en hel del självstudier. Tanken är att man ska träffa klassen varje dag för att hitta arbetsgrupper och känna gemenskap. Samtidigt får man också tid och flexibilitet att kunna planera sitt lärande. Alla studenter är ju olika – vissa kan läsa snabbt och de klarar av att göra sina uppgifter snabbare, andra behöver mer tid. Det kan också vara olika för varje ämne du kommer att läsa – du kanske tycker om grammatik och då går det fortare, medan du har svårt för litteratur och då behöver du längre tid. Jag kan nog säga så här att alla våra studenter har också haft tid att upptäcka staden, vissa har t.o.m. hunnit jobba några timmar i veckan. Viktigt är nog att du hittar en bra ambitionsnivå – åker du bara till Berlin för att upptäcka staden, kan du göra det billigare på en semesterresa. Vill du verkligen läsa tyska, upplever staden och känner hur det är att bo i Tyskland, så finns det nog ingen bättre chans än vår kurs.

Ich bekomme zu Zeit viele Fragen zu unseren Kursen, die vielleicht auch interessant für dich sind. Hier antworte ich auf Schwedisch:

Vem läser kursen Tyska i Berlin och tyska för Nybörjare i Berlin?

Du kommer att möta svenska klasskamrater från hela Sverige. I skolans miljö kommer du också att träffa många andra studenter från andra länder. Skolans miljö är internationellt. Det finns också bra med caféer och restauranger i närheten där man lätt kan komma i kontakt med andra tyskar. Eller varför inte hitta ett boende i en Wg (Wohngemeinschaft, dvs. ett kollektiv, där alla har var sitt rum, men man delar på köket, kanske också badrum och vardagsrum)? Det är en mycket vanlig boendeform bland studenter.

Hast du andere Fragen? Melde dich bei mir, entweder über den Besserwisser och meine Mail. Herzliche Grüsse und wir sehen uns vielleicht in Berlin? Corina Löwe

Der Sprachbedarf schwedischer Exportunternehmen

15 March, 2019

Martha Lösches Aufsatz finden Sie hier

In meinem Aufsatz habe ich mich mit dem Sprachbedarf schwedischer Exportunternehmen beschäftigt. Ich habe untersucht, welche Sprachkompetenzen schwedische Unternehmen benötigen, um auf dem internationalen Markt konkurrieren zu können. Da Deutschland der größte Handelspartner Schwedens ist, stand die deutsche Sprache in diesem Aufsatz im Fokus. Der Fremdsprachenunterricht wie auch die Sprachkompetenzen der Exportunternehmen wurden auch im Vergleich zu Dänemark untersucht.

Die Fragestellungen dieser Studie waren: Welche sprachlichen Kompetenzen benötigen schwedische Exportunternehmen und in welchen Situationen werden sie verwendet? Inwiefern unterscheidet sich das dänische Schulsystem in Bezug auf den Fremdsprachenunterricht? Wie unterscheidet sich Schweden von Dänemark, wenn es um die Sprachkompetenzen der Exportunternehmen geht?  

Um die Fragestellungen beantworten zu können, wurden 8 Umfragen und 4 Interviews in südschwedischen Exportunternehmen durchgeführt.

Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass schwedische Exportunternehmen weit weniger Sprachkompetenzen als ihr dänisches Nachbarland besitzen. Der größte Unterschied zwischen den beiden Ländern lag in der deutschen Sprache. Dänische Exportunternehmen verfügen über weit mehr Deutschkompetenzen, genauer gesagt 80% im Vergleich zu Schweden, wo in nur 25% der Unternehmen solche Kompetenzen vorhanden waren. Aufgrund von fehlenden Sprachkenntnissen verlieren schwedische Unternehmen auch weit mehr Geschäfte. Um mit Deutschland Geschäfte zu machen, brauchen schwedische Unternehmen weiterhin gute Deutschkenntnisse. Das ist ein interessanter Aspekt, da doch so wenig schwedische SchülerInnen die deutsche Sprache lernen.
Dies war auch der Grund, warum ich mich für dieses Thema interessiert habe, da ich untersuchen wollte, wie wichtig die deutsche Sprache für den Handel zwischen den Ländern wirklich ist.
Während des Schreibens habe ich viel gelernt, vor allem über das Thema und wie wichtig die deutsche Sprache ist, aber auch wie ein akademischer Text geschrieben wird und wie man sich am besten seine Zeit einteilt.
Weitere Forschungsfragen, die sich aus meinem Aufsatz ergeben haben sind u.a.:

  • Warum wird die deutsche Sprache nicht von den Schülern bevorzugt?
  • Welche Rolle spielt die schwedische Schulpolitik?